MAMMUTEC KG

Gebäudetrocknung

 

Zentrale:

51545 Waldbröl
Brölstr. 402

Tel. 02291 - 90 99 66

 

info(at)mammutec.de

 

 

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Estrichdämmschichttrocknung

Eine schnelle Trocknung der Dämmschicht unter dem Estrich, die z.B. aus Styropor, Styrodur oder Mineralwolle besteht, ist immer dann erforderlich, wenn bedingt durch einen Wasserschaden Feuchtigkeit in die Dämmschicht eingedrungen ist und durch eine oberfläche Raumtrocknung nicht mehr zu entfernen ist.

 

Die Trocknung der Dämmschicht stellt die bauliche Funktion der Dämmung wieder her und verhindert Langzeitschäden durch Feuchtigkeitsnester im Bodenaufbau.

 

Hierzu wird die Feuchtigkeit über mittig im Raum gesetzte Kernlochbohrungen abgesaugt. Durch das Entfernen des Randdämmstreifens oder das Setzen von Entlastungsbohrungen wird eine gute Zirkulation der Trockenluft in der Dämmschicht erreicht, die sich auf dem Weg zum Kernloch mit der im Boden befindlichen Feuchtigkeit anreichern kann.

 

Die angesaugte feuchte Luft wird in einem Hepa H13 Filter von nahezu allen Schadstoffenbefreit, bevor sie in den Raum geleitet wird, wo sie dann von Kondens- oder Absorptionstrocknern abgetrocknet wird.

 

Diese trockene Luft kann dann wieder über die o.g. Entlastungsbohrung oder über den Randdämmstreifen in die Dämmschicht eingesaugt werden um sich dort wieder mit einem maximum an Feuchtigkeit anzureichern. Dieser Prozess wiederholt sich so lange bis eine von uns durchgeführte Feuchtigkeitsmessung den Trocknungserfolg der Bausubstanz bestätigt.

 

 

Estrichdämmschichttrocknung mit Erhalt des Oberbelages

Oftmals ist bei einer technischen Austrocknung der Dämmschicht von Nöten, dass die Laufwege erhalten bleiben. Schläuche und Geräte dürfen keine Stolperfallen bilden, wie z.B. in Altersheimen, Krankenhäusern oder Schulen. Hierfür bietet sich die Randdüsentrocknung über den Randdämmstreifen an. Dabei wird an einer Raumseite über die Randdüsen Feuchtigkeit abgesaugt und auf der gegenüberliegenden Seite trockene, verdichtete Luft in die Dämmschicht eingeblasen.

 

Das so genannte Schiebe-Zug Verfahren garantiert den Erhalt des oberbelages und eine nahezu uneingeschränkte (fast 100% ige) Raumnutzung.

 

 

Zerstörungsfreie Aufnahme von Bodenfliesen

Oftmals ist eine Kernlochbohrung zur Estrichdämmschichttrocknung unumgänglich. Da nicht immer Ersatzfliesen vorhanden sind bieten wir daher das o.g. System an, bei dem die Fliesenfugen eingeschnitten werden und danach mittels einer Edelstahlhaube und eines Heißluftföhns die Fliese erhitzt wird. Ziel ist es, dass durch das Erhitzen der Fliese sich diese vom Fliesenkleber löst und somit im ganzen von der Bodenfläche entfernt werden kann. Nach Beendigung der Trocknungsmaßnahmen kann diese dann wieder vom Fliesenleger eingesetzt und verfugt werden.

 

 

Hinweis: Es gibt keine hundertprozentige garantie für das o.g. Verfahren, da es von mehreren Faktoren abhängt. Nicht sichtbare Haarrisse oder ähnliche Beschädigungen in der Fliese sowie minderwertige Brandarten von Fliesen können dazu führen, dass die Fliese beim Erhitzen reißt.